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Kritiken
P.V. Tribune (Sektion in Deutsch), vom Montag dem 24. April
2000.
Flamenco mit Jürgen (Gitarre) und Rocío (Tanz)
Ein deutsch mexikanisches Künstler-und Ehepaar präsentiert
seit Februar im RIVERCAFÉ und im IBIZA hier in Puerto
Vallarta seine Kunst.
Seit Februar dieses Jahres bereichern Jürgen Breustedt
und seine Frau Rocío Osorio die Vallartensische Musikszene.
Bevor er zusammen mit seiner Frau Rocio nach Puerto Vallarta
kam, wohnte er in dem kleinen Städtchen Tepoztlan, das
südlich von Mexiko-Stadt in einer bizarren Gebirgslandschaft
liegt-ein ausgezeichneter Rahmen für Jürgens Interessen
und Neigungen, die ihn nach den gemeinsamen Elementen in der
Musik der verschiedenen Völker und Kulturen forschen ließen.
Ergebnis dieser Suche nach den Wurzeln ist seine CD HERENCIA
LATINA, in der er sehr überzeugend diesen Austausch musikalischer
Einflüsse und Reichtümer darstellt.
(...),,Die zierliche und fast zerbrechlich wirkende Rocío
ist eigentlich Journalistin, hatte sich aber schon seit ihrer
Kindheit dem Tanz verschrieben, der sie schließlich zum
Flamenco führte. Jürgen und Rocío sind ein,
nicht nur im musikalisch rhythmischen Sinne harmonisch aufeinander
eingespieltes Paar. Rocío übersetzt die Klänge
der Gitarre in ihre variationsreiche Körpersprache und
verleiht den verschiedenen Rhythmen traditioneller oder von
Jürgen Breustedt komponierten Stücken, den optischen
Ausdruck in Form des Tanzes".
P.V. Tribune, 19. März 2001
,,Mar y Arena, ein Flamencoduo”
von Ana Luz Velázquez
,,Wenn wir über Flamenco reden, dann beziehen wir uns auf
eine komplexe musikalische Gattung, nicht nur vom Standpunkt
des Gitarristen aus gesehen, sondern auch von dem des Sängers
und des Tänzers. Komplex auch im Sinne von Emotionen wie
Leidenschaft und Intensität, die der Seele direkt entspringen.
Dieser tiefe und ausdrucksvolle Flamenco wird von Mar y Arena
präsentiert, einem Duo des Gitarristen Jürgen Breustedt
und der Tänzerin Rocío Osorio”.
Ob es nun auf der Bühne eines Hotels ist, oder im Garten
eines Restaurants, die Magie des Flamencos, die von den beiden
interpretiert wird, muss man persönlich erlebt haben”.


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